Donnerstag 24.11.2016 um 19.00 Uhr, Eintritt frei

Diskussionsveranstaltung mit Tim Weber sowie Vertretern von Ratsfraktionen und lokalen Initiativen
Ort: VHS Braunschweig, Alte Waage 15, Dachgeschoss Speicher
Referent: Tim Weber (Mehr Demokratie e.V.)

Veranstalter: Friedenszentrum BS e.V.

Donnerstag 20.10.2016 um 19.00 Uhr

Ort: VHS Braunschweig, Alte Waage, im Speicher
Referent: Thomas Reinhard (IFSH* und FifF**)

Veranstalter: Friedenszentrum BS e.V.

Über 100 Staaten haben Cyberwar-Einheiten aufgestellt und Cyberwar-Strategien entwickelt, die die militärische und zivile Infrastruktur gefährden.

Doch weder ist international definiert, was Cyberwaffen eigentlich sind, noch wie militärische Angriffe über den Cyberspace völkerrechtlich zu bewerten sind.


Diskussionsveranstaltung mit Bernd Lange (MdEP) und Ernst-Christoph Stolper (BUND)

Freitag  07.10.2016  18.00-20.30 Uhr  

Ort: Haus der Kulturen, Am Nordbahnhof 1A, 38106 Braunschweig
Veranstalter: Umweltzentrum BS e.V., Fair in Braunschweig e.V., Friedenszentrum BS e.V.

Die Waffen nieder - Kooperation statt NATO-Konfrontation - Abrüstung statt Sozialabbau war das diesjährige Motto der Friedensbündnis-Veranstaltung auf dem Platz der deutschen Einheit. Sie war lebendig und abwechslungsreich, krankte allerdings am geringen  Zulauf. Nach dem Grußwort von BM Frau Harlfinger für die Stadt Braunschweig konnten alle Aktiven im Wechsel mit Musik sich und ihre Arbeit in den Initiativen  vorstellen:


Gemeinsam mit der Kooperation für den Frieden, dem Bundesausschuss Friedensratschlag und der Berliner Friedenskoordination ruft Attac zur Demonstration "Die Waffen nieder" am 8. Oktober in Berlin auf. Der Auftakt beginnt um 12 Uhr auf dem Alexanderplatz, Ecke Otto-Braun-Straße.
Die Bundesregierung will den Rüstungsetat im Herbst 2016 und anschließend in den kommenden Jahren immens anheben. Das heißt mehr Geld für Bundeswehr und Kriegsführung, mehr Truppen, mehr Rüstung, mehr Waffenexport. Doch der Glaube, mit mehr Rüstungsausgaben, technischen Großprojekten und weiteren Auslandseinsätzen eine sicherere Welt zu schaffen, ist Irrsinn.

Aufruf des Demo-Bündnisses

Demo-Zeitung

 

 

Zum Rundbrief 03/2016 als PDF

 

Themen:

  • Frieder Schöbels 80. Geburtstag
  • Neues aus dem Vorstand
  • Veranstaltungen zum Thema Nukleare Abrüstung
  • Vorträge aus unserer VHS-Reihe "Wege zu einer Kultur des Friedens"
  • Antikriegstag am 3. September 2016
  • Zur aktuellen Politik: Militarisierte Zivilverteidigung
  • Termine

Donnerstag 15.9.2016 um 19.00 Uhr

Ort: VHS Braunschweig, Alte Waage, im Speicher
Referentin: Dr. Christine Schweitzer, Minden/Hamburg
Veranstalter: Friedenszentrum

Im Schatten der Kriege in Syrien und dem Irak herrscht seit August 2015 auch in der Türkei wieder Krieg, nachdem der türkische Präsident Erdogan den Friedensprozess mit der PKK aufgekündigt hatte. Opfer ist die Zivilbevölkerung in den kurdischen Gebieten; gleichzeitig hat sich auch die Menschenrechtssituation in der gesamten Türkei verschlechtert. Wer sich für eine Lösung des Konfliktes mit den Kurden einsetzt, wird schnell selbst zum „Unterstützer von Terroristen“ gestempelt und verfolgt. .
Welche Möglichkeiten gäbe es, den Friedensprozess wieder zu beleben? Wie könnte die Zivilbevölkerung geschützt werden? Welche Erfahrungen aus anderen Krisenregionen ließen sich für diesen Konflikt nutzen? Nach einer kurzen Einführung in den türkisch-kurdischen Konflikt sollen diese Fragen den Schwerpunkt des Vortrags bilden.
 
Dr. Christine Schweitzer ist Geschäftsführerin beim Bund für Soziale Verteidigung e.V. und Vorsitzende der War Resisters' International. Sie hat vielfach zu Themen der Zivilen Konfliktbearbeitung publiziert und im Mai 2016 das Kriegsgebiet im Südosten der Türkei besucht.
 

 Flyer als PDF

Samstag 3. September 2016,  11.00 - 16.00 Uhr

auf dem Platz der Deutschen Einheit vor dem Rathaus in Braunschweig

Informationsstände verschiedener Braunschweiger Initiativen,
... ein buntes Programm mit Musik, Kabarett und Angeboten die zum leiblichen Wohl beitragen

Veranstalter: Friedenszentrum und Friedensbündnis

 

Treffen vor der Veranstaltung auf der Okerbrücke Jasperallee. Im Hintergrund Herr Bachmann, Vizepräsident des niedersächsischen Landtags.
(Foto: Renato Vazquez)

Eine Veranstaltung des Friedenszentrums zum Hiroshima-Gedenktag am 7.8.2015

Großen Zulauf erhielt die Veranstaltung des braunschweiger Friedenszentrums/Friedensbündnis „ Hundert Kerzen auf der Oker“. Mit Freude sahen wir Herrn Bachmann (SPD), Vertreterinnen des Bezirksrats Innenstadt, ( Frau Zander und Frau Georgi) sowie von Peter Rosenbaum von der Ratsfraktion der BIBS.

70 Jahre nach dem ersten Atombombenabwurf gedachten wir der Opfer der  Massenvernichtung, die am 6. August 1945 die Städte Hiroshima und Nagasaki verwüstete.

Freitag, 5. August 2016 - Treffpunkt: ab 20 Uhr

71 Jahre nach dem ersten Atombombenabwurf gedenken wir der Opfer der ersten und hoffentlich letzten nuklearen Massenvernichtungsaktion der Geschichte, durch die im August 1945 die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki verwüstet wurden.
Mit 100.000 leuchtenden Papierlaternen auf dem Fluss Motoyasu gedenken die Einwohner von
Hiroshima in jedem Jahr der zahllosen Opfer der Atombombenabwürfe. Die Lichter erinnern heute symbolisch an die vielen Menschen, die bei der Katastrophe verzweifelt im kühlenden Wasser der Flüsse in Hiroshima und Nagasaki Rettung vor dem ‚atomaren Feuer’ suchten.

Beginn der Lichterprozession: 21 Uhr (bereits ab 20 Uhr gibt es einen Infostand an der Okerbrücke Jasperallee)
Hiroshima-Ufer, (nördlich des Staatstheaters, an der Oker)  •  Braunschweig

Dienstag, 9. August 2016 - Beginn 19.00 Uhr

Podiumsdiskussion mit Carola Reimann (MdB SPD), Inge Höger (MdB Die Linke), Miriam Staudte (MdL DIE GRÜNEN), N.N. (CDU). Diskussionsleitung: Henning Noske (Braunschweiger Zeitung).
Ort: Brunsviga, großer Saal, Karlstrasse 35, Braunschweig.

- Eintritt frei -

DAKS-Newsletter Ausgabe Juli / 2016 Nr. 130 ist erschienen

Der neue DAKS-Newsletter steht ganz im Zeichen des kürzliche veröffentlichten Rüstungsexportberichts der Bundesregierung für das Jahr 2015. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung war bekannt geworden, dass die Genehmigungszahlen im letzten Berichtsjahr wieder gestiegen sind. Der Rüstungsexportbericht selbst enthält deshalb wenig Überraschungen. Bemerkenswert ist jedoch ein Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt, das im Zusammenhang mit dem Bericht der Bundesregierung einige Brisanz entwickelt.

Vortrag von Stephan Hebel - 18.8.2016 um 19.00 Uhr VHS Alte Waage

Die Spaltung unserer Gesellschaft in weltoffene Demokraten und autoritäre Nationalisten ist keineswegs nur ideologischer Natur. Sie entwickelt sich aus sozialen Brüchen, z.B. zwischen Profiteuren und Verlierern der ökonomischen Globalisierung. Angst und Wut breiten sich aus, das Internet liefert dafür ungeahnte Kommunikationsmöglichkeiten.

Friedenszentrum und Friedensbündnis Braunschweig lehnen einen militärischen Einsatz der Bundeswehr im Innern vehement ab. Die Diskussion der CDU/CSU über eine Änderung des Artikels 87a GG ist ein Vorstoß zu einer weiteren Entgrenzung des Bundeswehrauftrages unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung.

Newsletter Ausgabe März / 2016 Nr. 125

Frohe Ostern! Diesmal mit: steigenden weltweiten Rüstungsexporten, neuen Zahlen zu den deutschen Rüstungsexporten und den „goldenen Nasen“ der deutschen Rüstungsindustrie. – Mehr dazu im neuen DAKS-Newsletter!

Vortrag von Uwe Meier in der Abt Jerusalem Akademie am 28.01.16. Vorwort vom FZ: Was hat der Kakao mit dem Frieden zu tun?

Das Friedenszentrum begleitet das Projekt Friedenskakao gern, denn eigentlich stellte Uwe Meier in seinem lebendigen Vortrag ein Friedensprojekt vor, das auch im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes hätte dargestellt sein können. Es geht um Frieden schaffen.

In der Einleitung wiesen die Vortragenden auf das Deserteursdenkmal an der Magnikirche hin (bzw. die Tafel, die auch an den Diebstahl erinnert) und die Worte von Pfarrer Albrecht Fay: " Den Deserteuren ein Denkmal - sie schaden dem Krieg".

Es ging zum Holocaustgedenktag den Vortragenden der Pax Christi-Gruppe Nordharz beispielhaft um den 1943 als "Fahnenflüchtigen" hingerichteten Heinz Gondlach (* 1923 in Leimbach), um einen junger Arbeiter, der mit 11- 14 Jahren in einem Erziehungsheim lebte und einmal wg. Diebstahls verurteilt worden ist. Nach seiner Haftentlassung durfte er nicht zu seiner Mutter zurück (er wünschte sich, Kraftfahrer zu werden) sondern wurde zur + eingezogen.

1) Wir erkennen, dass die Globalisierung, von der Europa bisher profitierte, sich nun in Form von Flüchtlingsströmen und IS-Terror gegen Europa richtet. Auslöser waren im Wesentlichen die Kriege, die Georg W. Bush im Nahen und Mittler Osten geführt hat.

2) Die Flüchtlingsströme waren seit Jahren absehbar, aber niemand nahm sie als Gefahr ernst. Der UN wurde die notwendige Hilfe in den Flüchtlingslagern gekürzt.