11.00 Uhr Auftakt - Kohlmarkt: Kundgebung, Kultur mit Thorsten Stelzner
11.30 Uhr Demonstration durch die Innenstadt:
Halt am Rathaus, Schloss und Friedhof Hochstraße - mit dem Chor Klartext
13.00 Uhr Abschluss und Friedensfest am Friedenszentrum Hochstr. 18.
» Flyer mit Aufruf als PDF
Veranstalter:
Friedensbündnis Braunschweig
Friedenszentrum Braunschweig e.V.
IPPNW Regionalgruppe Braunschweig
Kooperationspartner:
GEW Kreisverband Braunschweig
Naturfreunde Braunschweig
Schulstreik gegen Wehrpflicht Braunschweig
Unsere Forderungen zum Antikriegstag 2026:
- Kämpft gegen die Erhöhung der Rüstungsausgaben!
- Waffenproduktion rettet nicht eure Arbeitsplätze!
- Frieden entsteht nicht durch Waffen, sondern durch Verhandlungen, soziale Gerechtigkeit und internationale Solidarität!
- Unser Maßstab ist das Völkerrecht, welches es zu schützen gilt.
- Jeder Völkerrechtsbruch ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!
- Aufruftext -
Kriege und Völkermord beenden!
Für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit!!
Der Krieg in der Ukraine muss schnellstmöglich beendet werden. Er darf nicht durch noch mehr Waffenlieferungen angeheizt und verlängert werden. Wir protestieren gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen. Mittelstreckenwaffen sind Angriffswaffen, sie erhöhen die Kriegsgefahr und machen Deutschland zum potentiellen Zielgebiet.
Der Völkermord am palästinensischen Volk muss beendet werden. Dafür braucht es mehr als folgen-
lose Appelle. Wir fordern deshalb die Waffenlieferungen an Israel zu beenden und strafrechtliche Verfolgung der Völkermörder! Nicht nur Israel, auch das palästinensische Volk hat ein Existenzrecht – auch Deutschland muss Palästina endlich diplomatisch anerkennen!
Das Friedensgebot im Grundgesetz, in der UN-Charta und im 2+4-Vertrag muss ernst genommen werden. Die gleichzeitige Proklamation von „Kriegstüchtigkeit“, die Steigerung der Militäraus-
gaben auf 5% des BIP widersprechen dem Friedensgebot und treiben unser Land in eine dramatische Schuldenfalle.
Milliarden Euro€fließen in Waffen und Ausrüstung der Bundeswehr, während bei Bildung, Gesundheit, Soziales, Kultur und ökologischem Umbau massiv gekürzt wird. Diese „Reformen“ demontieren unser auf sozialen Ausgleich basierendes Gemeinwesen. Dringend benötigte Gelder für unser Sozial-
wesen werden in todbringende Rüstung umgeleitet, an der wenige Konzerne und Aktionäre exorbitant verdienen.
Stoppt die Werbung der Bundeswehr in Schulen und die Reaktivierung der Wehrpflicht. Statt die Jugend zu militarisieren, braucht es Investitionen in die zivile Bildung, in zukunftsorientierte berufliche Ausbildung.
Unsere Jugend braucht internationale Begegnungen – nicht auf dem Schlachtfeld, sondern auf ziviler Ebene für Dialog, Kooperation und ein Miteinander in Solidarität – ein selbstbewusstes Standing statt Angst vor der Zukunft!
Wir unterstützen die Gewerkschaften im Widerstand gegen die geplanten Verschlechterungen beim Arbeitszeitgesetz, Einschnitte in der Rente, dem Abbau von Arbeitsplätzen, dem demokratie-
gefährdenden Sozialabbau und gegen die weitere Militarisierung! Seit Jahrzehnten sind die Gewerkschaften eine tragende Säule der Friedensbewegung – und das soll auch so bleiben!!
Kämpft gegen die Erhöhung der Rüstungsausgaben!
Waffenproduktion rettet nicht eure Arbeitsplätze!
Frieden entsteht nicht durch Waffen, sondern durch Verhandlungen, soziale Gerechtigkeit und internationale Solidarität!
Unser Maßstab ist das Völkerrecht, welches es zu schützen gilt.
Jeder Völkerrechtsbruch ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!
Setzt ein deutliches Zeichen gegen Krieg, Völkermord, Militarisierung und Aufrüstung und kommt am 5. September zum Antikriegstag der Braunschweiger Friedensbewegung. Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
» Antikriegstagsflyer mit Aufruf als PDF
