Vortragsreihe: WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS

Donnerstag, 25. Februar 2021 um 19.00 Uhr

Vortrag und Diskussion

Referent: Albert Scharenberg
Ort: Online-Veranstaltung über Zoom


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Veranstalter: Friedenszentrum BS e.V., Friedensbündnis Braunschweig

+++ Teilnahme an der Veranstaltung coronabedingt NUR online.
Ein Verfolgen des Vortrages in den Räumen der VHS ist leider derzeit nicht möglich
+++


DAKS-Newsletter Ausgabe 1/2021 Nr. 184


Themen des Newsletters:

  • UnterzeichnerInnen gesucht: Petition gegen Waffenexporte an die Staaten der Jemen-Kriegskoalition
  • Deutschland genehmigt im Jahr 2020 den Export von Waffen im Wert von 4,9 Milliarden Euro
  • USA: National Rifle Association vor der Neugründung?
  • Türkische Drohnentechnik und die Kriegführung der nahen Zukunft
  • Bundestagswahl: Hat der Wahlkampf schon begonnen?

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Website: DAKS

Der UN-Atomwaffenverbotsvertrag trat am 22.1.2021 in Kraft

"Dies wurde auch in Braunschweig in kleiner Runde entsprechend vor dem Rathaus gefeiert. Rund 30 Interessierte hatte sich dort auf Einladung des Friedenszentrums bzw. des Friedensbündnis sowie der Stadt eingefunden, um dieses Ereignis angemessen zu begehen.(...)" mehr dazu im braunschweig-spiegel.de und in diesem Video von Angela Vorwerk

Für das Friedenszentrum sprach Elke Almut Dieter:

 

Pressemitteilung: Büchel, 22.1.2021

Am heutigen Vormittag haben 20 Friedensaktivist*innen Warnschilder der Bundeswehr am Fliegerhorst Büchel durch neue UN-Schilder ersetzt.

Aus Anlass des Inkraftretens des Atomwaffenverbotsvertrags sind die Atomwaffengegner*innen heute selber aktiv geworden. Schilder der Bundeswehr, die am Zaun zum Militärflughafen Büchel hängen und auf denen vor einem militärischen Sicherheitsbereich gewarnt wird, wurden abgehängt und durch neue Schilder ersetzt, auf denen deutlich zu lesen war: „Achtung Massenvernichtungswaffen. Atombomben sind seit heute verboten“. Die Gruppe agierte als Delegation der Vereinten Nationen und führte das UN-Emblem auf Schutzhelm und auf den neuen Schildern mit sich. In Zweierteams- coronakonform-  begann die Umrüstung des Zaunes in der Nähe des Haupttores.



Das muss gefeiert werden - auch in Braunschweig


Die Stadt Braunschweig hisst die Fahne der Mayors For Peace

Am 22. Januar tritt der UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen in Kraft, ein großer Erfolg der Friedensbewegung weltweit. Der Verbotsvertrag ist ein wichtiger Schritt, um die Vision einer Welt ohne Atomwaffen wahr werden zu lassen. Unser Ziel: Deutschland tritt bei und wird atomwaffenfrei.

Wir fordern, dass die kommende Bundesregierung den Wunsch der großen Mehrheit der Menschen umsetzt. Sie muss dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag beitreten, den bereits 51 Staaten ratifiziert haben. Es dürfen keine neuen Atombomber angeschafft und der Abzug der Waffen aus Büchel (Rheinland-Pfalz) sowie der Ausstieg aus der nuklearen Teilhabe muss eingeleitet werden. Mit dem Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages gewinnen auch wir neue Kraft für den weiteren notwendigen langen Atem.

Wir laden ein:

Braunschweig,
Freitag, 22. Januar, 11.00 – 12.30 Uhr,  auf dem Platz der Deutschen Einheit vor dem Rathaus.


(12.01.2021) Mit Betroffenheit nehmen wir zur Kenntnis, dass Heinz-Günther Halbeisen nun doch an den Folgen einer Coronaerkrankung gestorben ist. Er war ein engagiertes Mitglied des Friedenszentrums, bereicherte es durch seine Vorträge und Vorschläge, setzte sich für Demokratie und Gerechtigkeit ein. Für sein Engagement möchten wir uns bedanken. Wir schätzen ihn als Mitverfasser der Buchreihe „Braunschweiger Persönlichkeiten“.

Das Friedenszentrum Braunschweig möchte der Familie seine Anteilnahme aussprechen. Heinz-Günther Halbeisen wird uns in guter Erinnerung bleiben.

Im Namen des Vorstands des Friedenszentrums e.V.
Elke Almut Dieter

s. auch Traueranzeige für die bz


von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik
Ein Szenario bis zum Jahr 2040

Ralf Becker im Gespräch mit Ottmar von Holtz MdB (Bündnis 90/Die Grünen), dem Vorsitzenden des Bundestags-Unterausschusses Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln

In der zweiten Dezemberwoche berät der Bundestag über den Haushaltsplan 2021. Dieser konzentriert sich nicht auf diese lebenswichtigen Fragen, auch nicht auf Maßnahmen gegen den Klimawandel, sondern sieht erneut eine erhebliche Erhöhung des Rüstungsetats vor. Dagegen rufen wir zum Protest auf!

Online am 21.01.2021, 19:00 - 21:00 Uhr